Am Nordrand Teherans, wo die Stadt auf das Alborz-Gebirge trifft, steigt ein Weg neben einem rauschenden Bach ins Darband-Tal hinauf. Für die Teheraner ist er seit Langem der klassische Wochenendausflug: Die Luft ist kühler, der Stadtlärm verschwindet, und der Pfad führt schließlich weiter zu den hohen Gipfeln des Totschal.
Die ersten ein, zwei Kilometer säumen Teehäuser und Restaurants auf Terrassen über dem Wasser, viele mit teppichbedeckten Podesten, auf denen man im Schneidersitz Kebab, Asch-Suppe, Tee und Wasserpfeife teilt. Stände verkaufen Trockenfrüchte, Fruchtleder (Lavaschak) und im Winter heiße Rote Bete. Lebhaft, fröhlich und sehr iranisch.
Höhepunkte
- Teehäuser am Fluss auf Teppichpodesten
- Der Pfad in die Ausläufer des Alborz
- Stände mit Trockenfrüchten und Lavaschak
- Kühle Bergluft an heißen Sommertagen







